Firmenkonto eröffnen: Das Wichtigste auf einen Blick

Vergleich der besten Angebote für Geschäftskunden

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Die besten Firmenkonten 2022 – Anbieter, Gebühren und smarte Tools

Eine effiziente Finanzbuchhaltung ist sowohl für Start-ups als auch für etablierte Unternehmen unumgänglich. Der erste Schritt dabei ist ein Firmenkonto, das genau auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens abgestimmt ist.

Doch nicht nur das: Ein Geschäftskonto kann viel mehr sein als die reine Verwahrungsstätte Ihrer Geldmittel. Einige Anbieter ermöglichen Ihnen die nahtlose Integration aller Transaktionsdaten in Ihr firmeneigenes Buchhaltungssystem, so dass sämtliche Zahlungsvorgänge direkt automatisiert abgewickelt werden können. Wenn das Firmenkonto darüber hinaus mit einer smarten Nutzeroberfläche oder gar einer mobilen App verknüpft wird, steht der Digitalisierung Ihres Finanzwesens nichts mehr im Wege.

Erfahren Sie im Folgenden, welche unterschiedlichen Formen von Geschäftskonten es gibt und wie Sie die für Ihr Unternehmen optimale Lösung finden.

Die Auswahl des passenden Firmenkontos – was Sie beachten sollten

Vor der Auswahl eines geeigneten Firmenkontos ist es wichtig, sich die eigenen Prioritäten bewusst zu machen. Denn je nach Unternehmen und Zahlungsverhalten können unterschiedliche Angebote für Sie relevant sein.

Wenn Sie beispielsweise jeden Monat viele kleine Überweisungen tätigen müssen, sollten Sie darauf achten, dass diese nicht gesondert berechnet werden, sondern bereits in ein einer monatlichen oder jährlichen Grundgebühr inkludiert sind. Wenn Sie ein Saisongeschäft betreiben und außerhalb der Hochsaison gelegentlich einen Überbrückungskredit benötigen, sollten Sie Ihr Augenmerk besonders auf die Dispozinsen lenken und einen persönlichen Kontakt zu einem Mitarbeitenden des jeweiligen Finanzinstituts anstreben.

Welche Bank ist die beste für Geschäftskunden?

Die Anforderungen der Unternehmen sind so unterschiedlich wie die Angebote an Geschäfts- und Firmenkonten auf dem Markt. Neben klassischen Filialbanken gibt es reine Online-Banken und moderne FinTechs, die jeweils ihre eigenen Angebote mit ganz spezifischen Vor- und Nachteilen auf den Markt bringen.

Klassische Filialbanken: Traditionsbanken wie Sparkasse, Volksbank oder Postbank verfügen über eine gute Erreichbarkeit und eine Vielzahl an Filialen. Für persönliche Beratungstermine, individuelle Wünsche oder den Kontakt zu einem Mitarbeitenden sind sie die erste Wahl. Gleichzeitig muss Ihnen jedoch bewusst sein, dass diese Infrastruktur seinen Preis hat und sich selbstverständlich in den Angeboten für Geschäftskunden niederschlägt.

Online-Banken: Günstiger, in der Regel aber auch anonymer sind reine Online-Banken wie comdirect, netbank oder Ethikbank. Sie verfügen in der Regel über keine eigenen Filialen, sondern wickeln alle Geschäfte digital ab. Für das Abheben von Bargeld besteht für gewöhnlich eine Kooperation mit einer oder mehreren klassischen Filialbanken, gegebenenfalls ist dies jedoch gebührenpflichtig.

FinTechs: Ebenso günstig wie Online-Banken, aber deutlich vielfältiger in ihren Angeboten sind moderne FinTechs. Hierbei geht es nicht primär um die Eröffnung eines Geschäftskontos, sondern um die Verknüpfung des solchen mit smarten Tools und zusätzlichen Features, die den Unternehmen einen echten Mehrwert bieten.

Die Entscheidung für einen Anbieter hängt also stark mit dem jeweiligen Geschäftsfeld und den damit verbundenen Bedürfnissen zusammen. Ein Händler auf dem Markt, der viele Bargeldzahlungen entgegennimmt, hat ein großes Interesse daran, ein Finanzinstitut mit einem guten Filialnetz auszuwählen. Wenn Sie stattdessen in erster Linie digitale Transaktionen ausführen möchten, ist eine Online-Bank die meist kostengünstigere Lösung.

Welche Kosten fallen bei einem Firmenkonto an?

Der Markt für Firmenkonten ist gigantisch. Von kostenfreien Angeboten bis hin zu sehr kostspieligen Varianten mit zahlreichen Extras ist so ziemlich alles erhältlich. Vergleichen Sie also gut, bevor Sie sich für einen Anbieter Ihrer Wahl entscheiden. Der folgende Kostenüberblick hilft Ihnen dabei:

Kontoführungsgebühren: Die meisten Banken bieten verschiedene Kontomodelle mit jeweils unterschiedlichen monatlichen Grundgebühren an. Diese sind zum einen an die Unternehmensgröße und das jeweilige Transaktionsvolumen angelehnt, hängen darüber hinaus aber auch von den jeweiligen Anforderungen an das Firmenkonto ab.

Transaktionskosten: Insbesondere, wenn das Geschäftskonto keine oder eine niedrige monatliche Grundgebühr beinhaltet, werden meist separate variable Gebühren für einzelne Transaktionen berechnet. Hier lohnt es sich also, vorab zu kalkulieren, ob nicht eine Jahresgebühr mit einer bereits inkludierten Anzahl an geschäftlichen Transaktionen für das jeweilige Unternehmensgeschäft die kostengünstigere Variante ist.

Ausstellung einer Girokarte: Bei einigen Banken ist die Girokarte bereits in der Grundgebühr inkludiert, bei anderen hingegen fallen für deren Ausstellung zusätzliche Gebühren an. Einige Finanzinstitute erheben zudem jährliche Gebühren von bis zu 15 Euro pro Karte.

Ausstellung einer Kreditkarte: Ebenso wie bei den Girokarten fallen für die Ausstellung und Nutzung einer Kreditkarte meist zusätzliche Gebühren an. Daher ist es empfehlenswert, genau festzulegen, wie viele dieser Karten tatsächlich benötigt werden.

Kontokorrentkredit: Für gewöhnlich bieten Geschäftskonten keinen Dispokredit an, so dass Sie im Falle eines negativen Saldos direkt ein Darlehen aufnehmen müssen. Informieren Sie sich daher rechtzeitig über die entsprechenden Konditionen.

Bareinnahmen: Wenn Sie regelmäßig Bareinnahmen haben, sollten Sie an Stelle eines Online-Kontos lieber ein Konto bei einer Filialbank in unmittelbarer räumlicher Nähe eröffnen. So stellen Sie sicher, dass diese Bargeldbestände unkompliziert auf Ihr Geschäftskonto eingezahlt werden können.

Vor der Entscheidung für ein neues Geschäftskonto ist es essenziell, die Angebote auf dem Markt miteinander zu vergleichen. Wichtig dabei ist, nicht nur die naheliegenden Konditionen und Gebühren zu betrachten, sondern auch mögliche Zusatzleistungen in die Berechnungen mit einzubeziehen. Denn ein vermeintlich kostenloses Geschäftskonto geht vielfach mit versteckten Kosten einher. Optimal ist ein Geschäftskonto-Modell, das genau auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist und mit dem Sie folglich viele unnötige Ausgaben einsparen können.

Vergleich der besten Angebote für Firmenkunden

Um bei der Vielzahl an Angeboten genau das Geschäftskonto auswählen, das optimal zu Ihrer Firma passt, sollten Sie Ihre Unternehmenskennzahlen im Vorfeld genau analysieren:

  • Wie hoch ist der monatlich zu erwartende Geldeingang?
  • Mit wie vielen Transaktionen rechnen Sie? Handelt es sich hierbei um viele kleine Beträge oder wenige Transaktionen größeren Umfangs?
  • Wie viele Personen in Ihrem Unternehmen sollen Zugriff auf das Geschäftskonto haben? Wie viele Giro- und Kreditkarten benötigen Sie?
  • Wie hoch wird das durchschnittliche monatliche Guthaben auf Ihrem Konto sein?
  • Führen Sie den geschäftlichen Zahlungsverkehr überwiegend national oder international durch?

Basierend auf diesen Fragen und den oben aufgeführten Kostenstrukturen können Sie die Angebote am Markt nun genauer unter die Lupe nehmen. Es gibt zahlreiche Vergleichsportale, die auf Grundlage Ihrer Bedürfnisse detaillierte Informationen zur Verfügung stellen und Sie bei Ihrer Entscheidung unterstützen.

Trennung von geschäftlichen und privaten Transaktionen

Im Grunde erfüllt ein Firmenkonto die gleichen Funktionen wie ein privates Girokonto. Sie können Überweisungen tätigen, Lastschriften einreichen und Daueraufträge einrichten. Darüber hinaus können Sie Bargeld abheben oder einzahlen und sich eine zusätzliche Kreditkarte ausstellen lassen.

Für eine transparente Buchführung ist es unumgänglich, geschäftliche und private Transaktionen voneinander zu trennen. Für haftungsbeschränkte Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind, ist die Eröffnung eines gesonderten Firmenkontos in Deutschland verpflichtend. Doch auch für viele Selbstständige und Freiberufler kann es sinnvoll sein, ein separates Geschäftskonto zu eröffnen, um einen guten Überblick über sämtliche berufliche und private Ausgaben und Einnahmen zu behalten.

Über das Firmenkonto sollten folglich ausschließlich geschäftliche Transaktionen abgewickelt werden. Ein Girokonto dient dabei zur Abwicklung des täglichen Zahlungsverkehrs, während geschäftliche Tages- oder Festgeldkonten für eine mittelfristige Anlageform sinnvoll sein können.

Soldo – die smarte Alternative zum klassischen Firmenkonto

Um sich als Unternehmen erfolgreich auf dem Markt zu etablieren, ist es wichtig, sensible Geschäftsdaten unter Verschluss zu halten. Nicht jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter sollte Zugriff auf die Geschäftskontodaten haben. Sicherlich möchten Sie auch nicht jedem Ihrer Mitarbeitenden direkt eine eigene Kreditkarte ausstellen.

Prepaidkarten zur effizienten Ausgabenverwaltung

Hierfür hat Soldo die optimale Lösung entwickelt: die Prepaid-Kreditkarte für Firmen, die jedem Mitarbeitenden für bestimmte Ausgaben zur Verfügung gestellt werden. Soldos Prepaidkarten funktionieren auf Guthabenbasis, das heißt, dass Sie vor der Nutzung mit einem gewissen Geldbetrag aufgeladen werden. Das verschafft zusätzliche Sicherheit und verhindert unnötige Ausgaben.

Jede Prepaidkarte kann darüber hinaus mit individuellen Budgets und Ausgabenlimits im Rahmen der Ausgabenkontrolle versehen werden. Gleichzeitig werden alle Transaktionen automatisch mit dem Buchungssystem Ihres Unternehmen verknüpft und Sie behalten jederzeit den Überblick über Ihre Ausgaben und können Berichte erzeugen lassen.

Innovative Tools und smarte Features

Nicht zuletzt erhalten Sie mit Soldo ein nutzerfreundliches Dashboard und eine mobile App für maximale Transparenz im Hinblick auf Ihr geschäftliches Ausgabeverhalten. Belege können direkt von unterwegs per Foto in die App hochgeladen und dort den entsprechenden Kostenstellen zugeordnet werden. Das spart Ihnen und Ihrer Buchhaltung viel Aufwand und ist insbesondere für das Reiskostenmanagement oder die Verwaltung Ihres Fuhrparks ein echter Mehrwert. Überzeugen Sie sich selbst!

Optimieren Sie Ihre Zahlungsprozesse

Direkte Verknüpfung von Geschäftskonto und Soldo Cards

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Volle Kostenkontrolle

Behalten Sie Ihre Transaktionen im Blick – jederzeit und überall.

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Sicherheit & Transparenz

Prepaidkarten von Soldo werden vor der Nutzung mit Guthaben aufgeladen. Das verhindert Missbrauch und unnötige Ausgaben.  

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Digitale Buchhaltung

Automatisieren Sie Ihre Zahlungsvorgänge mit der smarten Nutzeroberfläche von Soldo und der Anbindung an die mobile App zur Kostenerfassung.

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Prepaid-Mastercard®-Karten

Bestellen Sie mit nur wenigen Klicks Plastikkarten oder virtuelle Karten für jeden Mitarbeiter, jede Abteilung oder jeden Standort.

Integrierte Budgets und Regeln

Definieren Sie benutzerdefinierte Regeln, die für jede einzelne Karte bestimmen, über welchen Betrag verfügt werden kann und wo.

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Web-Konsole und mobile App

Keine Gebühr für Einzahlungen

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Integration der Buchhaltung

Exportieren und importieren Sie Transaktionsdaten in Ihre Buchhaltungssoftware.

Kostenlose und unbegrenzte Transaktionen

Kostenlose und unbegrenzte Transaktionen

Bei Mastercard®-Karten von Soldo fallen für inländische Transaktionen keine Gebühren an und unsere Wechselkursgebühr beläuft sich auf nur 1 %.

Individuelle Unterstützung

Sie benötigen Hilfe? Unser freundliches Kundenservice-Team steht Ihnen jederzeit zur Verfügung.

“Soldo ist eine tolle Ergänzung für unser Finanzteam. Wir können vertrauenswürdige Benutzer Kaufentscheidungen treffen lassen und bewahren gleichzeitig Überblick und Kontrolle über das Administratorenportal.”

Martyn Sexton
Finanzmanager bei Secret Escapes

“Der Wechsel zu Soldo machte uns sofort seine Schnelligkeit und Effizienz bewusst. Das Programm gibt uns mehr Sicherheit. Wir vertrauen Soldo mehr als normalen Firmenkreditkarten.”

Mark Taylor
Finanzdirektor am Plymouth College of Art

Häufig gestellte Fragen zum Thema Firmenkonto

Wo finde ich das beste Firmenkonto?

Es gibt zahlreiche Vergleichsportale, die die verschiedenen Angebote nach vorab definierten Kriterien vergleichen. Ein wesentlicher Faktor für Unternehmen ist insbesondere die Integration aller Transaktionsdaten in das firmeneigene Buchhaltungssystem Ein Angebot, das alle Soldo-Prepaidkarten automatisch beinhalten.

Wie lange dauert es, ein Firmenkonto zu eröffnen?

Viele Anbieter werben damit, dass die erfolgreiche Eröffnung bereits innerhalb von 5 Minuten erfolgt. Wenn Sie für die Eröffnung eine Schufa-Auskunft benötigen, kann es jedoch 2-3 Tage dauern, bis Ihr neues Geschäftskonto einsatzbereit ist.

Was ist bei der Eröffnung eines Firmenkontos zu beachten?

Neben Kosten- und Servicestrukturen ist für Unternehmen insbesondere eine automatisierte Buchhaltung von entscheidender Bedeutung. Die Business Cards von Soldo sind speziell auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden zugeschnitten und passen sich dank verschiedener Preismodelle optimal an die jeweilige Unternehmenssituation an.

Was kostet ein Firmenkonto?

Der Markt für Firmenkonten ist gigantisch. Von kostenfreien Angeboten bis hin zu sehr kostspieligen Varianten mit zahlreichen Extras ist so ziemlich alles erhältlich. Beachten Sie jedoch, dass ein vermeintlich kostenfreies Angebot in der Regel mit versteckten Kosten einhergeht und dass das günstigste Angebot nicht unbedingt die beste Option für Ihr Unternehmen ist.