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Was tun gegen Migräne beim Medienkauf?

Veröffentlicht am 13 September 2021 von Soldo

Wenn Sie digitale Medien im Namen Ihrer Kunden kaufen, wissen Sie, dass dies eine unglaubliche Menge an Administrationsarbeit erfordert.

Und es betrifft längst nicht nur Sie.

Die Finanzabteilung hat viel Arbeit damit, da Rechnungen und Kreditkartenabrechnungen mit den Ausgaben verglichen werden müssen, die mit Tools wie Facebook, LinkedIn und Demand-Side-Plattformen (DSPs) getätigt wurden.

Medienkäufer müssen Teil dieses Abstimmungsprozesses sein, um Daten zwischen Plattformen und Finanzcontrollern hin und her zu transportieren.  

 In einer Agentur, mit der wir gesprochen haben, gingen nur für diese Abstimmung jeden Monat zehn Tage verloren.

Dabei wollten sie nur eine Antwort auf eine relativ einfache Frage: Was geben wir aus und wo geben wir es aus?

Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch schlecht fürs Geschäft. Zeitraubende, manuelle Verwaltungsaufgaben lenken hochrangige Mitarbeiter von viel wichtigeren Arbeiten ab. Außerdem werden Energie und Arbeitsmoral unnötig verschwendet. 

Was hält Sie also zurück?

Ironischerweise sind sich die meisten Agenturen dieses Problems bewusst. Doch nur wenige tun etwas dagegen.

Sie sehen es als Teil ihrer Geschäftstätigkeit an. Sie müssen Medien für Kunden kaufen, also müssen sie auch diese Verwaltungsaufgaben übernehmen. Das muss jedoch nicht so sein.

Es ist möglich, diese Belastung vollständig aus dem Weg zu räumen. Die Lösung besteht darin, wie Ihre Mitarbeiter Medien kaufen. 

In den meisten Fällen nutzen Agenturen Kreditkarten oder Werbeaufträge, um Anzeigen im Auftrag ihrer Kunden zu kaufen. Dadurch geht die Übersicht über die Ausgaben meist sofort verloren.

Bei Kreditkarten gehen diese Daten an die Bank. Bei Werbeaufträgen werden sie in einem Datensilo gespeichert. In beiden Fällen wartet dann noch eine Menge mühsamer, manueller Arbeit auf Sie, um die geplanten Ausgaben und die Summen, die tatsächlich ausgegeben wurden, abzustimmen. 

Es gibt eine intelligentere Möglichkeit, Medien zu kaufen

Wir bieten eine bessere Lösung für den Kauf von „Biddable Media“.

Sie besteht aus vier Elementen:

  • Ein Ausgabenkonto für mehrere Benutzer: Mit den „Kostenstellen“ in Soldo können Sie Ihre Ausgaben für Biddable Media für jeden Kunden ganz bequem an einem Ort verwalten und nachverfolgen.
  • Virtuelle Prepaid-Zahlungskarten: Mit diesen Zahlungskarten können Ihre Mitarbeiter Zahlungen auf verschiedenen Werbeplattformen vornehmen. Verwenden Sie eine Karte pro Plattform.
  • Eine Cloud-basierte Administrationskonsole: Hiermit können Sie alles jederzeit nachverfolgen und überwachen.
  • Eine mobile App: Mit dieser Anwendung können Mitarbeiter Ausgaben selbst von unterwegs erfassen und nachverfolgen.

Im Zusammenspiel decken diese vier Elemente alle Phasen des Kaufzykluses für Biddable Media ab. Ihr Medienkaufprozess könnte also wie folgt aussehen:

  1. Verfolgen Sie alle Ausgaben für Biddable Media in einem Dashboard: Weisen Sie Geld an bestimmte „Kostenstellen“ in Ihrem Mehrbenutzerkonto auf Soldo zu. Hier können Sie über ein Dashboard alle Ausgaben für Biddable Media plattformübergreifend und in Echtzeit nachverfolgen.
  2. Richten Sie Prepaid-Zahlungskarten für jede Werbeplattform ein: Weisen Sie jeder Werbeplattform eine virtuelle Prepaid-Zahlungskarte zu. So können Sie zum Beispiel eine Karte für LinkedIn, eine für Twitter und so weiter zuweisen.
  3. Ausgaben und Überwachung: Weisen Sie jeder Karte ein Guthaben zu. So können Sie zum Beispiel Ihrer LinkedIn-Karte 200.000 Euro zuweisen und der Twitter-Karte 100.000 Euro. Legen Sie Zugriffskontrollen und Obergrenzen für Ausgaben über dasselbe System fest.
  4. Berichterstellung: Erstellen Sie in einem einzigen Dashboard Berichte in Echtzeit.

Die Daten über Ihre Ausgaben sind auch in weiterer Folge nützlich. Möchten Sie die Ausgaben im Jahresvergleich sehen? Mit unserem Bericht-Tool geht das ganz einfach. Möchten Sie Daten in ein anderes System übertragen? Sie können in Sekundenschnelle CSV-Dateien herunterladen.

Wir arbeiten mit sieben der ausgabenstärksten Unternehmen im digitalen Bereich zusammen und verwalten monatlich viele Millionen Euro an Medienbudgets. Dadurch entstand irgendwann ein untragbarer Verwaltungsaufwand, der unser Buchhaltungsteam unnötig belastete und – noch schlimmer – unser Geschäft einschränkte. Dann entdeckten wir Soldo. Jetzt ist die Berichterstattung einfach und unser Buchhaltungsteam hat mehr Zeit, um sich auf größere und wichtigere Aufgaben zu konzentrieren. Wir sparen sogar.

Angelo Di Veroli, CEO von Blackgeek

Der größte Vorteil: keine langwierigen Abgleichungen mehr

  1. Nie wieder Unmengen von nervigen E-Mails zwischen den Finanz- und den Medienteams
  2. Nie wieder Kontoauszüge mit ungenauen Plattformdaten vergleichen
  3. Nie wieder mühsam Werbeaufträge durchsuchen und versuchen, die richtige Kampagne zu finden

Stattdessen haben Sie nun Zeit, sich auf die Aufgaben zu konzentrieren, die Ihr Unternehmen weiterbringen. Hierbei handelt es sich um eine völlig neue Methode, den Kauf von Biddable Media zu verwalten. Ein Ansatz, der besser für Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen und Ihre Kunden ist.

Kontaktieren Sie uns und erfahren Sie mehr darüber, wie Soldo in Medienagenturen eingesetzt wird.