Prepaid Kreditkarte ohne Schufa

Die innovative Business-Lösung ohne Verschuldungsrisiko: Prepaid-Kreditkarten ohne Schufa-Bonitätsprüfung automatisieren Prozesse und erleichtern Ihr Kostenmanagement

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Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa-Bonitätsprüfung? Hier ist die Lösung!

Sie sind Unternehmer und möchten nicht alle Kreditkartendaten an die Schufa übermitteln? Dann sind Prepaid-Kreditkarten ohne Schufa-Prüfung die optimale Lösung, um sicher und bargeldlos zu bezahlen.

Kreditkarten für Unternehmer und Selbstständige

Kreditkarten sind unumgänglicher Bestandteil eines jeden Unternehmens. Eine Firmenkreditkarte ermöglicht schnelle und sichere Zahlungen und ist weltweit einsatzbereit – sowohl online als auch offline. Ob Sie einen Vertrag für eine neue Firmensoftware abschließen, die Reisekosten Ihrer Mitarbeiter abrechnen oder Ihr Büro neu ausstatten möchten: All diese Transaktionen lassen sich unkompliziert mit der Kreditkarte Ihres Unternehmens abwickeln. Der monatliche Umsatz, der dabei mit der Kreditkarte getätigt wird, wird seitens des herausgebenden Geldinstituts als Kredit gewährt. Der Verfügungsrahmen der Kreditkarten ist relativ flexibel und ermöglicht ihren Inhabern, Kredite in unterschiedlicher Höhe aufzunehmen.

In Deutschland sind Banken und Sparkassen dazu verpflichtet, vor der Gewährung eines Kredits die Bonität ihrer Kunden zu prüfen. Das gilt auch für die Ausstellung einer Kreditkarte, auch hier wird das Geldinstitut zunächst eine Schufa-Abfrage durchführen. Personen und Unternehmen mit einem schlechten Schufa-Score auf ihrem Geschäftskonto oder negativen Einträgen kann der Kredit verwehrt oder die Ausstellung einer Kreditkarte abgelehnt werden.

Wie berechnet sich der Schufa-Score eines Unternehmens?

Die größte deutsche Wirtschaftsauskunftei ist die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, auch Schufa genannt. Die von der Schufa gesammelten Daten zum Zahlungsverhalten und zur Zahlungsfähigkeit werden genutzt, um die Kreditwürdigkeit von Personen und Unternehmen zu bewerten. Dadurch soll verhindert werden, dass den Banken durch Kreditausfällen ein finanzieller Schaden entsteht. Gleichzeitig ist die Schufa-Abfrage auch ein Schutz für den Kreditnehmer selbst. Sie senkt das Risiko, einen zu hohen Kredit aufzunehmen und damit in die Schuldenfalle zu geraten. Auf der anderen Seite kann die Beantragung einer Kreditkarte für Personen oder Unternehmen mit schlechter Schufa oder negativen Schufa-Einträgen zur Herausforderung werden.

Um die Bonität eines Unternehmens zu bewerten, prüft die Schufa allgemeine Firmendaten wie Branche, Mitarbeiterzahl, Umsatz, Alter und Entwicklung des Unternehmens. Sie analysiert zudem die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV), prüft die allgemeine Auftragslage und die Zahlungsmoral. Wenn bereits Informationen über eine Zahlungsunregelmäßigkeit, ein gerichtliches Mahnverfahren (Inkasso) oder sogar eine Insolvenz vorliegen, wirken sich diese negativ auf die Schufa-Unternehmensauskunft aus.

Es gibt gute Gründe für Unternehmen, nicht alle Transaktionsdaten an die Schufa zu übermitteln. Bei der Nutzung von herkömmlichen Kreditkarten ist es kaum möglich, die gemeldeten Zahlungsinformationen zu beeinflussen. Daher bieten viele Kreditinstitute und Finanzdienstleister nun eine praktische Alternative: Eine Prepaid-Kreditkarte, die auf Guthabenbasis geführt wird.

Wie funktioniert eine Prepaid-Karte?

Prepaid Kreditkarten sind Aufladekarten, die Sie nur dann nutzen können, wenn vorab ein entsprechendes Guthaben aufgeladen wurde. Der Vorteil dabei ist: Das ausstellende Geldinstitut gewährt Ihnen keinen Kredit auf Ihre Ausgaben und verzichtet dadurch bei der Beantragung für gewöhnlich auf eine Bonitätsprüfung. Gleichzeitig werden die mit der Prepaid-Kreditkarte für Firmen durchgeführten Transaktionen nicht an die Schufa übermittelt, was Ihrem Unternehmen eine gewisse Diskretion verschafft. Sensible Informationen und Zahlungsdaten verbleiben in Ihrem Unternehmen und sind nicht von Dritten einsehbar.

Die Aufladung der Karten ist völlig unkompliziert und kann entweder mit einer herkömmlichen Banküberweisung, als Sofortüberweisung oder durch Bargeldeinzahlung am Geldautomaten, an einer Tankstelle oder im Supermarkt erfolgen.

Der besondere Mehrwert einer Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa-Prüfung für Unternehmen

  • Sicherheit: Eine Kreditkarte auf Guthabenbasis schützt vor unüberlegten Ausgaben. Gleichzeitig ist auch im Falle von Verlust oder Diebstahl der entstandene Schaden begrenzt, denn es kann maximal der bereits auf der Prepaid-Karte aufgeladene Geldbetrag entwendet werden.
  • Kostenmanagement: Als Unternehmer können Sie Ihren Mitarbeitern mit den Prepaid-Karten einen bestimmten Betrag für Ausgaben zur Verfügung stellen. Die Geschäftsausgaben sind dadurch für jeden Mitarbeiter – oder alternativ für jedes Team – bereits im Vorfeld limitiert und ein Missbrauch nahezu ausgeschlossen.
  • Automatisierte Prozesse: Einige Prepaid-Karten werden in Kombination mit einer Software zur Ausgabenverwaltung herausgegeben, was insbesondere für Geschäftskunden ein großer Mehrwert ist. Die Transaktionen können dann – wie bei Soldo – auf einer mobilen App in Echtzeit nachverfolgt werden und werden nahtlos in Ihr bereits bestehendes Buchhaltungssystem integriert.
  • Keine Bonitätsprüfung: Der wohl größte Vorteil einer aufladbaren Kreditkarte ist das Entfallen der Schufa-Prüfung. Da mit den Prepaid-Karten kein Kredit aufgenommen werden kann, behalten Sie jederzeit den Überblick über Ihre Ausgaben und vermeiden eine Verschuldung.

Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Wer ein Unternehmen leitet oder Projektverantwortung trägt, weiß, wie wichtig volle Kostenkontrolle und Budgetverantwortung sind. Die Kostenstrukturen von Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa-Prüfung können je nach Anbieter sehr unterschiedlich sein. Daher ist es nicht ganz einfach, die richtige Auswahl zu treffen, die optimal auf die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens zugeschnitten ist. Die Höhe der Jahresgebühr ist bei der Auswahl nicht unbedingt das ausschlaggebende Kriterium. Eine höhere jährliche Grundgebühr beinhaltet in der Regel auch zahlreiche Zusatzleistungen oder Vergünstigungen, wohingegen bei einer Kreditkarte ohne Jahresgebühr meist mit versteckten Kosten zu rechnen ist.

Wenn Ihre Mitarbeiter regelmäßig verreisen, können Gebühren zum Einsatz der Kreditkarte im Ausland oder Wechselkurszuschläge für die Umwandlung von Euro in eine Fremdwährung ein relevantes Auswahlkriterium sein. Sollen Mitarbeiter über die Prepaid-Kreditkarte auch Bargeld abheben, sollten Sie die entsprechenden Gebühren ebenfalls mitberücksichtigen. Für Unternehmen auf Wachstumskurs ist es zudem wichtig, zu prüfen, ob und zu welchen Konditionen zusätzliche Firmenkreditkarten angeschafft werden können.

Einige Anbieter von Kreditkarten bieten Business Cards zu festgelegten monatlichen Beträgen an, mit denen bereits alles abgedeckt ist: Die Firmenkreditkarten von Soldo sind bereits ab 6 Euro pro Monat erhältlich und beinhalten sämtliche Kartenfunktionen, darunter die kostenlose Einzahlung mittels inländischer Konten, die automatische Kartenaufladung und Sofort-Überweisungen an Benutzer.

Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa-Auskunft – alle Vorteile auf einen Blick

Prepaid-Kreditkarten ohne Schufa-Prüfung eignen sich insbesondere für Personen und Unternehmen, die die Voraussetzungen der Banken zur Ausgabe einer regulären Kreditkarte möglicherweise nicht erfüllen. Im Grunde lässt sich eine aufladbare Kreditkarte ebenso nutzen wie eine klassische Kreditkarte. Äußerlich gibt es kaum einen Unterschied, ob es sich um eine Prepaid-Karte oder um eine normale Kreditkarte handelt. Sie haben die Kontrolle über die Ausgaben Ihrer Mitarbeiter und können sämtliche Transaktionsdaten nachverfolgen. Bei Verlust oder Diebstahl der Prepaid-Kreditkarte ist der Schaden überschaubar. Aufladbare Kreditkarten schützen zudem vor Verschuldungen, unüberlegten Ausgaben und sind flexibel einsetzbar. Nicht zuletzt müssen Sie bei der Beantragung in der Regel keine Schufa-Auskünfte offenlegen und können sensible Informationen Ihres Unternehmens diskret halten.

Die richtige Kreditkarte für Firmen: klassisch, charge oder prepaid?

Bei der Anschaffung einer Mitarbeiter Kreditkarte haben Sie verschiedene Möglichkeiten: eine traditionelle Business Kreditkarte, eine Charge Card oder eine Prepaid Karte. Wo liegen die Vorteile einer Prepaid-Karte?

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Verwalten Sie die Ausgaben für Prepaid-Karten

Befähigen Sie die Mitarbeiter, verantwortungsbewusst Ausgaben zu tätigen; legen Sie Budgets fest und verfolgen Sie die Ausgaben in Echtzeit und von jedem Ort aus.

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Erfassen Sie Einnahmen und Mehrwertsteuer an der Kasse

Fordern Sie Ihre Mitarbeiter auf, Quittungen zu fotografieren und Mehrwertsteuer, Kategorien und mehr auf der mobilen Soldo-App hinzuzufügen.

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Unkomplizierte Buchführung

Verfolgen Sie die Daten in Echtzeit auf dem Desktop und mobil; übertragen Sie die Daten automatisch in Ihre Buchhaltungssysteme.

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Bestellen Sie mit nur wenigen Klicks Plastikkarten oder virtuelle Karten für jeden Mitarbeiter, jede Abteilung oder jeden Standort.

Integrierte Budgets und Regeln

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Definieren Sie benutzerdefinierte Regeln, die für jede einzelne Karte bestimmen, über welchen Betrag verfügt werden kann und wo.

Web-Konsole und mobile App

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Keine Gebühr für Einzahlungen.

Integration der Buchhaltung

Exportieren und importieren Sie Transaktionsdaten in Ihre Buchhaltungssoftware.

Kostenlose und unbegrenzte Transaktionen

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Bei Mastercard®-Karten von Soldo fallen für inländische Transaktionen keine Gebühren an und unsere Wechselkursgebühr beläuft sich auf nur 1 %.

Individuelle Unterstützung

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Sie benötigen Hilfe? Unser freundliches Kundenservice-Team steht Ihnen jederzeit zur Verfügung.

“Die Verwaltung von Bargeld für kleine Ausgaben und das Abgleichen von Kreditkarten kosteten uns sechs Tage pro Monat. Jetzt habe ich das in einem halben Tag erledigt. Soldo spart uns Zeit! Es ist unglaublich flexibel und macht mir das Leben viel einfacher.”

Sandra Curran
Einkaufskoordinatorin bei Making Space

“Der Wechsel zu Soldo machte uns sofort seine Schnelligkeit und Effizienz bewusst. Das Programm gibt uns mehr Sicherheit. Wir vertrauen Soldo mehr als normalen Firmenkreditkarten.”

Mark Taylor
Finanzdirektor am Plymouth College of Art